Der Sommermarkt mit Schieflage

Auf dem Heimweg von einem Abendmarkt kündigte uns unser Auto völlig ohne Vorwarnung die Freundschaft auf.
Wie man seiner widerwilligen Fahrweise sofort entnahm, moserte es ungefähr Folgendes:
„Das ist jetzt aber wirklich das letzte Mal. Was denkt ihr euch eigentlich? Bei der Hitze! Und dann auch noch nach Feierabend. Das ist ja wohl nicht euer Ernst.“
Und so weiter und so fort.
Die restliche Heimfahrt erinnerte an den Ritt auf einem Rodeobullen. Nur ohne Cowboyhut, ohne begeistertes Publikum und mit deutlich mehr Angstschweiß auf der Stirn.
Als wir endlich vor der Haustür standen, dachte ich hauptsächlich zwei Dinge:
„Jippie, zu Hause!“
Und:
„Toll. Das hat ja jetzt gerade noch gefehlt.“
Aber immerhin waren wir angekommen. Nur noch auspacken, alles ins Haus tragen und möglichst viel Abstand zwischen mich und dieses Auto bringen.
Es hatte bis zum nächsten Tag Zeit, über sein Verhalten nachzudenken.
Ich übrigens auch.
Am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass nur ein Schlauch abgefallen war. Der wurde wieder befestigt, der Motor lief und das Problem schien gelöst.
Zumindest sah es so aus.
Wer mich kennt, hört an dieser Stelle bereits das höhnische Gelächter des Schicksals im Hintergrund. Noch weit entfernt, aber deutlich genug, um zu wissen: Das war’s noch nicht, da kommt noch was.
Trotzdem belud ich am Freitag den Anhänger und den Kofferraum. Am folgenden Morgen sollte es ganz entspannt zum Aufbau zum Sommermarkt gehen.
Entspannt war die Fahrt ungefähr zwei Kilometer lang.
Dann entdeckte das fantastische Auto erneut den Stier in sich und bockte entschlossen dem Ziel entgegen.
Bergauf schlimmer als bergab.
Und nun darf geraten werden, wie die Wegführung beschaffen war.
Richtig. Überwiegend bergauf.
An Steigungen verlor das Auto offenbar jeden Glauben an sich selbst, an uns und vermutlich an das gesamte Konzept der Fortbewegung. Es ruckelte, hüpfte und überlegte an jeder kleinen Steigung neu, ob es nicht einfacher wäre, einfach stehen zu bleiben und dort seinen Lebensabend zu verbringen.
Irgendwie kamen wir trotzdem an.
Am liebsten wäre ich aus dem Auto gesprungen und hätte den Boden geküsst, wie Johannes Paul II. es nach seiner Ankunft an Flughäfen zu tun pflegte.
Ich riss mich jedoch zusammen.
Erstens war der Boden nicht besonders einladend.
Und zweitens lag mein Standplatz ganz am Ende einer schmalen Ausstellerreihe. Zum Ausladen standen wir deshalb auf zwei anderen Standplätzen, deren rechtmäßige Besitzer vermutlich nicht begeistert gewesen wären, wenn ich mich dort erst einmal zu einer spontanen Dankeszeremonie auf den Boden geworfen hätte und weitere Zeit verloren hätte.
Glücklicherweise trafen sie erst ein, als fast alles ausgeladen war.
Sie halfen den Anhänger auf seinen Parkplatz zu schieben. Schön, dass er dort stehen bleiben konnte und nicht wieder mit zurück musste. Ich hatte irgendwie das Gefühl, es täte der Rückfahrt besser, den Anhänger hier zu lassen.
Ich half den Standnachbar jedenfalls beim Anbringen des Windschutzes und beim Festklemmen der Tischdecken als Dank für die Geduld.
Unter Ausstellern herrscht überwiegend ein angenehmes Klima. Die paar echten Stiesel, die es auch gibt, fallen meistens nicht sehr auf.
Wir wissen schließlich alle, dass der eigentliche Gegner selten der Nachbarstand ist.
Es sind Wind, Regen, Hitze, Bodenbeschaffenheit, nicht auffindbare Veranstalter, fehlende Parkplätze und Pavillons, die genau dann beschließen, sich in ein Segelboot zu verwandeln, wenn beide Hände gerade mit etwas anderem beschäftigt sind.
Mein Standplatz hatte eine leichte Schräglage nach vorne.
„Leicht“ ist dabei natürlich Auslegungssache.
Dem Pavillon machte das nichts. Seine Beine lassen sich unterschiedlich lang einstellen, sodass er auch auf einer schiefen Fläche einigermaßen gerade stehen kann.
Die Tische können das leider nicht.
Die standen nun leicht abschüssig in Richtung Kundschaft.
Aber man muss die Dinge positiv sehen und die runden Produkte in Schalen bändigen.
Schließlich hat es ja auch etwas, wenn einem die Ware besonders zugewandt präsentiert wird.

Dann kam der Wind.
Nach der Hitzephase fühlten sich 23 bis 25 Grad plötzlich regelrecht kalt an. Die Temperaturen der letzten Wochen, riefen noch nach Schatten, Ventilator und verlangten einem persönlichen Eiswagen. Aber die Folge war eben auch, dass 23 °C nun dazu führten, dass Jacken geschlossen und Windschutz festgeklemmt wurde.
Der Wind pustete zuverlässig über den Platz und prüfte, ob alles wirklich ordentlich befestigt war.
Bei mir war es ordentlich befestigt.
Nach mehreren Märkten entwickelt man schließlich Fähigkeiten, die in keinem normalen Lebenslauf auftauchen:
Tischdecken gleichzeitig faltenfrei auflegen und sturmsicher befestigen. Der persönliche Werkzeugkoffer enthält Kabelbinder, Gummibefestigungen, Faden und Seil. Auch Tape und Haken fehlen nicht.
Pavillonbeine mit dem Fuß festhalten, während man mit beiden Händen eine Seitenwand einzieht.
Und lächelnd ein Kundengespräch führen, während man aus dem Augenwinkel beobachtet, wie die Preisschilder gerade geschlossen in Richtung Nachbarort fliegen.
Selbst lauer Wind entwirft lustige Geschichten.
Nach einigen wirklich schlimmen Märkten in den letzten Monaten schien sich auch dieses Sommerfest zunächst nahtlos in die Serie einzureihen.
Die Besucher plätscherten vorbei.
Nicht in Wellen.
Nicht in Strömen.
Sie plätscherten.
Hier und da blieb jemand stehen. Es gab nette Gespräche, einzelne Käufe und viel Zeit, um die Ware noch einmal umzustellen, obwohl sie bereits beim ersten Aufbau gut gestanden hatte.
Dann stellte man sie eben wieder zurück.
Man konnte Preisschilder ausrichten.
Etiketten kontrollieren.
Staubkörner persönlich begrüßen.
Und zwischendurch prüfen, ob die Uhr möglicherweise stehen geblieben war.
Sie war nicht stehen geblieben.
Der Samstag war einfach sehr, sehr lang.
Am Ende des Tages befand sich nicht einmal der Gegenwert von zwei Pizzen samt Getränken in der Kasse.
Nicht zwei luxuriöse, handgeformte Pizzen aus einem neapolitanischen Edelrestaurant.
Ganz normale Pizzen und es hätte nicht mal für eine Margerita gereicht.
Die Lust, am nächsten Morgen wiederzukommen, befand sich ungefähr auf Höhe der schiefen Tischbeine. Also ziemlich weit unten.
Vorher mussten allerdings noch die Seitenwände für die Nacht am Pavillon angebracht werden.
Eigentlich eine leichte Übung.
Auf einem abschüssigen Standplatz, bei Wind und mit einem Pavillon, dessen Beine zwar gerade standen, dessen Umgebung aber weiterhin entschlossen schief blieb, entwickelte sich daraus ein Geduldsspiel.
Eine Wand war unten passend, dafür oben nicht.
Die nächste saß oben hervorragend, hing unten aber irgendwo zwischen Bodenfreiheit und künstlerischer Freiheit, auf jeden Fall aber mit Windfang.
Irgendwann war auch die letzte Seitenwand windsicher angebracht und der Pavillon nachtbereit.
Zumindest beschloss der aufs äusserste gespannte Geduldsfaden, dass er es war.
Die Rückfahrt mit dem VWopeldes Springbock änderte die Laune nicht wesentlich.
Das Auto bockte sich nach Hause, als wolle es noch einmal sehr deutlich machen, dass der Arbeitsvertrag von seiner Seite bereits gekündigt war.
Mittlerweile waren wir uns einig:
Am nächsten Tag würde seine letzte Fahrt anbrechen.
Einmal noch hin.
Einmal noch zurück.
Danach war Schluss.
Merkwürdigerweise ließ sich der Abend mit dieser Entscheidung gleich besser ertragen. Sobald etwas nicht mehr als dauerhaftes Problem betrachtet wird, sondern nur noch ein letztes Mal durchgestanden werden muss, verliert es einen Teil seines Schreckens.
Am Sonntagmorgen stiegen wir also wieder in die Hoppelkiste.
„Ein letztes Mal“, sagte ich.
Das Auto sagte nichts.
Vielleicht schmollte es.
Vielleicht sammelte es seine Kräfte.
Oder es plante bereits, an welcher Steigung es uns den größtmöglichen Schrecken einjagen konnte.
Die Fahrt zum Markt verlief überraschend locker.
Kein Rodeo.
Kein dramatischer Leistungsverlust.
Nur gelegentlich ein kleines Ruckeln, vermutlich damit wir nicht übermütig wurden.
Der Pavillon hatte die Nacht ebenfalls unbeschadet überstanden. Keine Seitenwand war davongeflogen, kein Tisch war den Hang hinuntergerutscht und sämtliche Seifen befanden sich noch dort, wo ich sie zurückgelassen hatte.
Das konnte man bereits als Erfolg verbuchen.
Ich hatte Zeit ohne Ende, um die Ware zu arrangieren. Sogar die hitzeempfindlichen Cremes und Tiegel konnten an diesem kühlen Sommermorgen mit auf den Tisch.
Kurz vor zehn Uhr war alles fertig.
Ich auch.
Zumindest äußerlich.
Innerlich hatte ich mich auf einen zweiten Tag mit viel Zeit, wenig Umsatz und sehr ordentlich ausgerichteten Produkten eingestellt.
Dann öffnete der Sommermarkt.
Und plötzlich strömten die Besucher herein.
Sie gingen nicht nur vorbei.
Sie blieben stehen.
Bei mir.

Es entstanden nette Gespräche und kleine Coachings zu den immer wiederkehrenden Fragen:
„Was ist denn jetzt eigentlich richtige Seife?“
„Auf welcher Basis sind die gemacht?“ Es gibt wirklich Menschen, die meine Seife für Gießseife halten, die man im Kindergarten herstellen kann.
„Ist das für die Haare oder für den Körper, für das Gesicht?“
Und das machen sie alles selbst?“
Und natürlich die Königsdisziplin:
„Was würden Sie mir denn empfehlen?“
Der Sonntag fühlte sich bereits nach kurzer Zeit völlig anders an als der Samstag.
Dann kam die erste Überraschung.
Eine Kundin lief strahlend auf meinen Stand zu und erklärte, sie habe mich bereits gesucht.
Nicht irgendwo.
Sie hatte an genau dem Platz nachgesehen, an dem ich im vergangenen Jahr gestanden hatte.
Dort war ich aber nicht.
Ich stand dieses Mal am Ende einer Reihe auf Gras, mit zwar abschüssig kundenzugewandter Ware, aber sicherer Schräglage als im letztem Jahr. Am letztjährigen Standplatz machten sich nämlich die Kisten mit den Rollen selbstständig und sie konnte mit Speed einen Fußgngerweg hinunter düsen. Als Stopp diente ein winziges Stück Gras und ein Stand mit zerbrechlichen Produkten.
Die Kundin hatte mich jedenfalls trotzdem gefunden.
Und dann schwärmte sie.
Von meinen Seifen.
Von ihrer Lieblingssorte.
Davon, wie gut sie damit zurechtkam.
Ich glaube, ich grinste im Kreis, wuchs um ungefähr zwölf Zentimeter und hüpfte innerlich über eine Blumenwiese.
Äußerlich versuchte ich, mich wie eine seriöse Unternehmerin zu verhalten.
Das gelingt allerdings nur bedingt, wenn jemand vor dem Stand steht und einem erzählt, dass die eigene Seife die beste ist.
Sie deckte sich mit ihren Lieblingsseifen ein und verabschiedete sich mit den Worten:
„Bis zum nächsten Jahr.“
Bis zum nächsten Jahr.
Nicht: „Vielleicht bestelle ich mal.“
Nicht: „Ich schaue später online.“
Sie plante bereits unser nächstes Treffen.
Das musste gefeiert werden.
Auf diesem Markt gab es das weltbeste Eis. Wirklich das weltbeste, weil selbstgemacht und göttlich lecker. Über diese Tatsache kann nicht verhandelt werden. Prädikat Isso.
Ich holte mir sofort eins.
Man muss Erfolge schließlich würdigen, wenn sie auftauchen. Besonders dann, wenn sie nach einem sehr langen Samstag in Form einer begeisterten Stammkundin erscheinen.
Normalerweise treffe ich auf einem Markt vielleicht einen solchen Kunden.
Manchmal auch zwei.
Das ist bereits schön.
Aber kaum hatte ich meinen inneren Höhenflug mit dem göttlichen Eis gekrönt, kam die nächste Kundin.
Auch sie kannte mich vom Vorjahr.
Auch sie hatte gezielt nach mir gesucht.
Auch sie wusste noch, was sie gekauft hatte.
Dann kam noch jemand.
Und noch jemand.
Irgendwann verlor der Zufall seine Glaubwürdigkeit.
Am Ende waren es sechs verschiedene Menschen, die im vergangenen Jahr bei mir gekauft hatten und nun wiederkamen.
Sechs.

Nicht sechs Leute, die zufällig vorbeiliefen und sich vage daran erinnerten, irgendwann irgendwo einmal eine Seife gesehen zu haben.
Sechs Menschen, die mich wiedererkannten.
Die wussten, wo mein Stand im Vorjahr gestanden hatte.
Die ihre Lieblingsprodukte nannten.
Die erklärten, sie seien auch wegen mir gekommen.
Und die wieder bei mir kaufen wollten.
Ich konnte es kaum fassen.
Immerhin stand erst seit ungefähr drei Wochen fest, dass ich dieses Jahr überhaupt wieder an diesem Sommermarkt teilnehmen würde.
Eigentlich hatte ich gar nicht gewollt.
Nach den letzten Märkten war meine Begeisterung für weitere Bewerbungen ungefähr so ausgeprägt wie die Flugtauglichkeit unseres Autos.
Aber der Markt hatte eine zweite Chance bekommen.
Und ich irgendwie auch.
Der Sonntag lief nicht nur deutlich besser. Er veränderte auch meine Sicht auf das gesamte Wochenende.
Am Samstag hatte ich noch gedacht, der Markt reihe sich nahtlos in die lange Liste der Veranstaltungen ein, bei denen Aufwand und Ertrag nicht einmal entfernt miteinander bekannt waren.
Am Sonntag stand ich plötzlich vor sechs Beweisen dafür, dass ein Markt manchmal erst ein Jahr später zeigt, was er wirklich gebracht hat. Und da ist ein Kunde der wiederkommt mehr wert als jeder Umsatz.
Ein Kauf im vergangenen Jahr war nicht einfach nur ein einzelner Verkauf gewesen.
Er hatte eine Erinnerung hinterlassen.
Vertrauen.
Eine Lieblingsseife.
Und bei manchen sogar den Plan, im nächsten Jahr wiederzukommen und nach mir zu suchen.
Das sieht man am Abend eines Marktes nicht in der Kasse.
Es steht auf keinem Bon.
Es taucht in keiner Statistik auf.
Und selbst wenn man Visitenkarten verteilt, bedeutet das nicht automatisch, dass die Menschen anschließend im Onlineshop bestellen.
Manche tun es aus Prinzip nicht.
Nicht, weil ihnen das Produkt nicht gefallen hat.
Nicht, weil sie es vergessen haben.
Sondern weil sie lieber persönlich kaufen.
Sie warten auf den nächsten Markt.
Auf das Gespräch.
Auf die Möglichkeit, neue Seifen in die Hand zu nehmen, daran zu riechen und Fragen zu stellen.
Sie kaufen nicht nur ein Produkt, sie nehmen auch Anregungen mit.
Sie kommen zu einem Stand zurück, an dem sie sich gut beraten und wohlgefühlt haben.
Der Onlinehandel ist wichtig und wird für mein Business noch wichtiger werden.
Aber dieser Sonntag hat sehr deutlich gezeigt, dass nicht jeder Stammkunde automatisch ein Onlinekunde ist.
Manche Stammkunden sind Marktkunden.
Sie tauchen nicht zwischen zwei Veranstaltungen in einer Bestellliste auf.
Sie stehen plötzlich ein Jahr später strahlend vor einem und sagen:
„Ich habe Sie schon gesucht.“
Das Wochenende hatte also gleich drei Erkenntnisse gebracht.
Die erste handelte von einem Auto, das seinen Dienst bereits innerlich quittiert hatte, uns aber trotzdem noch zum Markt und am Ende wieder sicher nach Hause brachte.
Es bockte.
Es meckerte.
Es stellte unsere Nerven auf eine harte Probe.
Aber es erfüllte seine letzte Aufgabe und darf nun Platz für einen anderen machen.
Die zweite Erkenntnis war eigentlich die viel wertvollere. Sie handelte von einem Markt, zu dem ich eigentlich nicht mehr wollte. Der erste Tag sah auch aus als wolle er mir recht geben, dass ich besser zu Hause geblieben wäre. Doch der Sonntag bewies, dass man ein Urteil nicht nach dem ersten Tag fällen sollte.
Manchmal nicht einmal nach dem gesamten Wochenende.
Manchmal braucht ein Markt ein Jahr, bevor man erkennt, was dort wirklich entstanden ist.
Deshalb verdient manches eine zweite Chance.
Nicht endlos viele.
Aber mindestens eine.
Und die dritte Erkenntnis handelte von Menschen, die nicht online bestellen, obwohl sie zufrieden sind.
Weil sie lieber wiederkommen und mit neuen Ideen gehen.
Persönlich.
Mit einem Lächeln, einer Erinnerung und dem festen Vorsatz, ihre Lieblingsseife genau dort zu kaufen, wo sie sie entdeckt haben.
Am Samstagabend war mein Standplatz nicht das Einzige mit Schieflage.
Auch mein Urteil über diesen Sommermarkt hing ziemlich schräg.
Am Sonntag rückten sechs Menschen das Bild wieder gerade.
Und dann brachte uns sogar der VWopeldes Springbock noch ein letztes Mal nach Hause.
Man soll schließlich nichts vorschnell abschreiben.
Weder einen Markt.
Noch seine Wirkung.
Und offenbar nicht einmal ein bockendes Auto, zumindest nicht auf letzter Fahrt.

